aalto furniture – Ausstellung im PLY

Die Ausstellung „aalto furniture“ huldigt dem Design des finnischen Architekten mit nie gesehenen Exponaten. In Zusammenarbeit mit Artek kuratiert PLY … Weiterlesen

Das Schweizer Chalet stammt nicht aus der Schweiz

Das Chalet – meist als Archetypus des ländlichen Baustils bezeichnet – stammt nicht aus der Schweiz war vor einigen Wochen … Weiterlesen

Wo lebt sich’s am Günstigsten?

Eine kürzlich veröffentlichte Studie der CS deckt auf, wo Leben in der Schweiz wie viel kostet. Die  aufschlussreichen Ergebnisse basieren … Weiterlesen

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Fotografien werden mehr und mehr zu einer Kunstform. Professionelle Fotografen müssen sich heute mit Experimenten – wie vor 100 Jahren die Maler von den Fotografen – von den Tausenden von Amateuren abgrenzen, die einfach mit guter Ausrüstung technisch perfekte Bilder machen. Dabei gehen sie manchmal spannende und manchmal auch unverständliche Wege. Wer sich dafür interessiert, findet an den Bieler Fototagen 2107 das ganze Spektrum. Sie wurden am 5. Mai eröffnet und dauern noch bis 28. Mai 2017. Sie zeigen die besten aufstrebenden Fotografinnen und Fotografen aus der Schweiz und dem Ausland.

Ein breites Angebot für Fachleute und das interessierte Publikum

© Kunstanstalt Brügger, Sonnenbaden vor dem Hallenbad Saas Fee

28 Ausstellungen, 22 Premièren, 10 Länder, 3 neue Ausstellungsorte für ein übergreifendes Thema: «extrem». Die Fotografinnen und Fotografen der 21. Ausgabe ergründen die Fotografie der Zukunft, indem sie deren Grenzen austesten, sowohl in technischer als auch in thematischer Hinsicht – Grenzen, die zugleich Ausdruck sind der Ver­wer­fungen in der Gesellschaft. Die Bilderflut, Technologieexzesse, der Wunsch nach Unsterblich­keit oder die Migrationsbewegungen sind Themen, die dieses Jahr in Biel aufgegriffen werden. «Unsere Gesellschaft ist ohne Bilder gar nicht mehr denkbar, wir müssen über die Art und Weise nachdenken, wie sie unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit beeinflussen; die gezeigten Künstler bieten dafür Denkansätze», sagt dazu Hélène Joye-Cagnard, die Direktorin der Ver­an­staltung. Zahlreiche Aktivitäten für das breite Publikum und neu gestaltete Fach­tagungen runden das reichhaltige und vielfältige Programm ab.

Workshops für das breite Publikum

© Thoms Egli, Drunken Monkey Paradise

Die Workshops publish & share bieten dem Publikum jeden Samstag während des Festivals die Gelegenheit, ihre eigenen digita­len Archive zu nutzen, um ein persönliches Fanzine zu gestalten. Der mobile Digital Atelier wird es den Besucherinnen und Besuchern zudem erlauben, überall zu arbeiten, wo sie sich gerade aufhalten – dank einer Ausrüstung, die aus iPads und einer Internetverbindung besteht.

3 neue Ausstellungsorte

Im Rahmen der Ausgabe 2017 sind noch nie genutzte Ausstellungsorte zu entdecken, die den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit bieten, Bilder in einem neuen Kontext zu erfah­ren und gleichzeitig Biel im Rahmen eines neu gestalteten Spaziergangs kennen­zulernen. So gibt es Ausstellungen zu besichtigen im Farelhaus, einem wichtigen Zeugnis der Architektur vom Ende der 1950er-Jahre und Jugendwerk des Architekten Max Schlup. Weitere, bislang noch nie genutzte Ausstellungsorte sind das Chipot, ein ehemaliges, still­gelegtes Indu­strie­gebäude, sowie die Working Station, ein privater Galerieraum.

Der Mensch und seine Umwelt

© Katrin Streicher Night Time Tremors

Die menschlichen Aktivitäten zeitigen verschiedene, nicht selten spektakuläre Auswirkungen auf die Umwelt. In The Price of Vanity (Schweizer Première) enthüllt Paolo Marchetti, welche Opfer sich hinter den Diktaten des Luxus’ und der Haute Couture verstecken. Er dokumentiert die riesigen Tierintensivzuchten, die für die Gewinnung von Pelz oder Haut unterhalten werden. Der Deutsche Daniel Hofer zeigt in Salar (Weltpremière) ein Gebiet mit einem der grössten Lithium­vorkommen der Welt, dessen Abbau eine einzigartige und grandiose natürliche Landschaft zerstören würde. Mit Night Time Tremors (Weltpremière) liefert Katrin Streicher ein gespens­tisches Portrait einer kleinen schwedischen Stadt, deren Grund durch unaufhörliche Explosionen erschüttert wird, die auf den Eisenerz­abbau zurückzuführen sind.

 

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