Solaris: eine durchwegs gelungene Liegenschaft

Beim Wohnhaus Solaris treffen sich zum ersten Mal die hohen Ansprüche der Zürcher Architekten und die hohen Anforderungen der Solarbranche. Wichtig ist: Solaris ist ein Kraftwerk, das seinen Strom selbst produziert. Noch wichtiger aber ist: Das Wohnhaus gegenüber dem Kulturzentrum Rote Fabrik wäre auch ohne Photovoltaikdach und -fassade hervorragende Architektur.

Das Thesenhaft „Solaris #01“ von Hochparterre dokumentiert das Haus und sein Thema. Mit einer Architekturkritik und einer Reportage, die die drei Macher hinter der neuartigen Fassade und ihrer Technik vorstellt. Die Schreiber sprechen mit den Architekten Huggenbergerfries, die gleichzeitig auch die Bauherren sind, und der Fotograf Stephan Rappo beobachtet die Haut des Hauses, die ähnlich schillert wie der nahe Zürichsee.

Solaris heisst nicht nur das Haus, sondern auch die Heftreihe, die Hochparterre und EnergieSchweiz mit dieser Nummer starten. Halbjährlich erscheint sie in einer deutschen, einer französischen und einer italienischen Ausgabe in der ganzen Schweiz. Die Hefte drehen sich um Bauten und Köpfe, die das schaffen, worum es dabei geht: die zumeist noch getrennten Welten von Solarstrom und Architektur, von Theorie und Technik zu verbinden.

Bei Interesse können Sie das Heft unter + 41 44 444 28 88 telefonisch oder hier per Mail oder Online auf dieser Website für CHF 15 bestellen.

Dieser Beitrag wurde unter Good 2 Know, Life & Style, News-Highlights veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.