Mobilität 2025 – Unterwegs in der Zukunft

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Mobilität habe eine anerkannte, «offizielle» Zukunft: technische Entwicklungen würden die Menschen in der Schweiz und in ganz Europa in ein Zeitalter von «Smart City» und «Managed Mobility» befördern, schreiben die Autoren Frerk Froböse und Martina Kühne im Management Summary. Auf dem Weg dorthin blieben asber die Verkehrsteilnehmenden entweder in immer längeren Staus stecken, oder sie stünden Morgen für Morgen (allzu) eng zusammengepfercht in Pendlerzügen. Wer sich heute eine entspannte Zukunft der Mobilität – vor allem zu Stosszeiten – vorzustellen versuche, brauche sehr viel Fantasie und eine gute Portion Optimismus, heisst es weiter.

Innerhalb von zwölf Jahren kann viel passieren – aber es wird bis im Jahr 2025 weder eine grundlegend andere Verkehrsinfrastruktur geben noch komplett neue Bedürfnisse seitens der Nutzer. Die Smart City Schweiz, fliegende Autos oder eine U-Bahn im Grossraum Zürich werden aber immer noch Zukunftsvisionen sein. Denn in der «Hardware» – den Gleisen und Strassen, Zügen und Bussen – wird es innerhalb dieser Zeit keine grundlegenden Veränderungen geben können. Auch die Einstellung der Menschen – die sogenannte «Wetware» – wird sich nicht komplett geändert haben. Ihre Bedürfnisse sind sehr beständig.

Das sind die einleitenden Sätze zu den Ergebnissen einer Studie über Mobilität, die kürzlich vom GDI (Gottlieb Duttweiler-Institut) und der SBB vorgestellt wurde.

Wer mehr über die Zukunft der Mobilität wissen möchte, kann die Ergebnisse hier gleich als PDF downloaden.

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