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Uitikon

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Vorankündigung: 3 ½-Zimmer-Gartenwohnung in Zürich-Affoltern

Gerne informieren wir Sie schon heute über unser neues Angebot in Zürich-Affoltern. Die 3 ½-Zimmer-Gartenwohnung verfügt über einen grosszügigen Wohn- …
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Sonnenenergie im Fenster

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Immobilien-Makler sind gefragt. In vielen Ländern der Welt gehört es zur Selbstverständlichkeit, dass bei einer Handänderung einer Liegenschaft ein Makler die Fäden in der Hand hält. Käufer und Verkäufer werden so von Routine-Arbeiten entlastet und erhalten einen fairen Preis. In der Schweiz hat sich in den letzten Jahren auch bei privaten Käufern oder Verkäufern das Image von Maklern stark entwickelt. Mit dem Immobilienboom der letzten Zeit sind aber auch viele Amateur-Makler auf den Markt gekommen, die den hohen Anforderungen an einen professionellen Vermittler nicht erfüllen können. Mitglieder der Schweizerischen Maklerkammer geben aber ihren Kunden die Sicherheit für Professionalität und Seriosität. Grundlage dafür sind die strengen Kriterien für die Aufnahme in die Maklerkammer und die Überprüfung der Mitglieder mit persönlichen Audits alle vier Jahre.

Trend-Umfrage

Im Sinne einer Standortbestimmung hat nun die Schweizerische Maklerkammer (SMK) erstmals eine Trend-Umfrage bei ihren Mitgliedern durchgeführt. Diese sehen den Immobilien-Markt 2016 generell positiv. Vor allem bei den Einfamilienhäusern und beim Stockwerkeigentum zeichnet sich eine erfreuliche Entwicklung ab. Ebenfalls positiv: Trotz Online-Plattformen und immer mehr Amateur-Anbietern rechnen über 80% der SMK-Mitglieder mit einer wachsenden Nachfrage nach ausgebildeten Immobilien-Spezialisten. Die Schweizer Immobilien-Spezialisten schauen zuversichtlich in die Zukunft. Diese Ergebnisse sind ein Spiegelbild der wachsenden Anerkennung, die professionelle Makler in der Schweiz erfahren.

Herbert Stoop, Präsident der Schweizerischen MaklerkammerZu den positiven Ergebnissen der Umfrage sagte der Präsident der Schweizerischen Maklerkammer, Herbert Stoop: «Unsere Mitglieder beurteilen die Entwicklung des Immobilien-Marktes generell positiv. Vor allem bei den Einfamilienhäusern und beim Stockwerkeigentum zeichnet sich ein erfreulicher Trend ab.»

Gemäss der Trend-Umfrage sei der positive Trend bei den Einfamilienhäusern sowie beim Stockwerkeigentum auf die stimulierende Wirkung der anhaltend tiefen Zinsen sowie des Erneuerungsbedarf und der Umnutzungen bei bestehenden Liegenschaften zurückzuführen. Mit einer Immobilien-Blase rechnet niemand, vielmehr wird eine langsame Bereinigung überteuerter Preise und Lagen erwartet. Allerdings präsentiert sich die Situation regional sehr unterschiedlich: In der Westschweiz und im Tessin drückt das breite Verkaufsangebot an Einfamilienhäusern die Preise, während es in der Deutschschweiz genau umgekehrt ist.

Nur Online genügt nicht

 

Wie in beinahe allen Handelsmärkten ist das Internet auch aus dem Immobilien-Bereich nicht mehr wegzudenken. Aber Online allein genügt nicht. Wer eine Immobilie sucht oder verkaufen will, schaut schnell auf den gängigen Plattformen, und der richtige Anbieter oder Käufer ist scheinbar nur einen Klick entfernt. Doch elektronische Marktplätze können die professionelle Beratung und Beurteilung durch ausgebildete Immobilien-Spezialisten nicht ersetzen. Eine seriöse marktgerechte Einschätzung der Immobilie basiert immer auf einer Besichtigung vor Ort, auf einer sorgfältigen Beurteilung der regionalen Situation und auf aktuellen Marktdaten. Das bietet keine Online-Plattform.

Kein Markt für Amateure

Der Boom der letzten Jahre hat aber auch eine wachsende Zahl von Amateuren ins Immobilien-Geschäft gelockt. Sie wittern das schnelle Geld und werden bereits nach einer kurzen Crash-Ausbildung auf die Kundschaft losgelassen. So wird aus einem Lebensmittelverkäufer innert wenigen Tagen ein so genannter Immobilien-Berater. Das Ergebnis: Viele unzufriedene Kunden und nicht selten Auseinandersetzungen, die vor dem Richter landen. Damit wird ein ganzer Berufsstand in Verruf gebracht. Die grosse Mehrheit der SMK-Mitglieder ist überzeugt, dass dieser Amateur-Trend keine Zukunft hat. Denn gerade in schwierigen Zeiten sind Professionalität und Seriosität gefordert. Die Schweizerische Maklerkammer setzt alles daran, das Image des Immobilien-Spezialisten in der Öffentlichkeit positiv zu prägen. Grundlage dafür sind die strengen Kriterien für die Aufnahme in die Maklerkammer und die Überprüfung der Mitglieder mit persönlichen Audits alle vier Jahre.

Und übrigens: Rhombus Immobilien Partner AG ist seit vielen Jahren Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer.

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04«Blumen für die Kunst» findet in diesem Jahr schon zum dritten Mal statt: vom 8. – 13. März 2016. Die kreative …
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Ausgangslage Der Grundstückeigentümer B liess sich im Jahr 2010 in Genf eine neue Villa bauen.  Dabei liess er dessen Architekten …
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